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Emission, welche durch eingestrahlte elektromagnetische Wellen ausgelöst wird. Insbesondere Laserlicht wird durch stimulierte Emission erzeugt. Hingegen wird die Wiederabstrahlung einfallender Wellen nicht als Emission, sondern als Remission (Reflexion, Transmission) bezeichnet.

Emissionskontrolle

Emissionskontrolle, im Militär auch als EMCON (engl. für emission control ) - bekannt, ist ein Status, bei dem die Abstrahlung bzw. Aussendung elektromagnetischer Wellen kontrolliert klein gehalten wird. Diese Verhaltensweise dient der Verminderung der elektronischen Aufklärbarkeit durch den Gegner.

Lichtemission

Die Emission von sichtbarem Licht macht ein Objekt zu einer selbstleuchtenden Lichtquelle . Die Gesamtmenge, die das Objekt emittiert, nennt man dann die Lichtstärke (Lichtintensität, Leuchtkraft). Im Unterschied zum Maß der Strahlungsintensität wird für diese schon berücksichtigt, in welchem Maß der Sehsinn das einfallende Licht überhaupt wahrnimmt.

Thermische Emission

Als thermische Emission von Strahlung bezeichnet man das Aussenden eines kontinuierlichen Spektrums elektromagnetischer Wellen aufgrund der Wärmebewegung der Atome. Ihre Spektralverteilung hängt von der absoluten Temperatur und ihren Absorptionseigenschaften ab. Ein ideal schwarzer Körper sendet ein Spektrum aus, dessen Intensitätsverteilung durch das Plancksche Gesetz beschrieben wird, welches in der Physik große Bedeutung bei vielen Vorgängen hat und der Ausgangspunkt der Quantenmechanik war.

Emissionslinien

Emissionslinien , also klar definierte einzelne Spektrallinien, werden von Atomen beim Übergang eines Atoms oder Moleküls von

einem höheren auf ein niedrigeres Energieniveau oder beim Einfang eines Elektrons durch ein Atom ausgesandt. Die Emissionslinien sind dabei charakteristisch für ein bestimmtes chemisches Element. Insbesondere in der Astronomie, die zum Großteil auf der Beobachtung des Lichts unerreichbar weit entfernter Objekte fußt, basiert ein Großteil des Wissens um unser Universum auf der Analyse der Spektrallinien. Exemplarisch hierfür ist die Entdeckung des Heliums (von griech. Helios für Sonne) anhand unerwarteter Linien im Spektrum der Sonne, welches man erst danach auch auf der Erde entdeckte - und die Entdeckung unerwarteter Spektrallinien in Planetarischen Nebeln welchen man erst einem hypothetischen Element namens Nebulium zuordnete, dann aber als sogenannte verbotene Übergänge bereits bekannter chemischer Elemente erkannte.

Radiowellen

Emission von Radiowellen tritt vor allem dort auf, wo elektrische Wechselströme fließen (bspw. in Sendeantennen von Funk- und Radiosendern), da beschleunigte elektrisch geladene Teilchen elektromagnetische Wellen aussenden.

Synchrotronstrahlung

Emission von Synchrotronstrahlung kann überall dort beobachtet werden, wo bewegte elektrisch geladene Teilchen in magnetischen Feldern abgelenkt werden. Ihre Wellenlänge hängt dabei von der Geschwindigkeit der Teilchen und der Stärke des Magnetfelds ab.

Schallemission

Schallemission wird von schwingenden Körpern als Quelle erzeugt und kann sich nur in Medien (gasförmig, flüssig, fest; siehe Aggregatzustände) ausbreiten.

Radioaktiver Zerfall

Beim radioaktiven Zerfall kann man neben Gammaquanten die Emission von Elektronen (Betastrahlen), Heliumkernen (Alphastrahlen),

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