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für den Fall der elektromagnetischen Welle herleiten:

Emission

Als Emission (von lat. emittere aussenden) bezeichnet man in der Physik zumeist die Aussendung von Energie oder Materie in Form von Wellen oder Teilchen.

Emission von Photonen: Aussendung elektromagnetischer Wellen.

Elektronenemission bezeichnet den Prozess des Aussendens von Elektronen aus einem Material,

die allgemeinere Teilchenemission die Aussendung von atomaren oder subatomaren Teilchen (Physik) ( Korpuskularstrahlung ), insbesondere in der Kern- und Teilchenphysik.

In der Akustik spricht man auch von

Schallemission (bzw. Lärmemission ).

Seltener ist auch von Gas- und

Staubemission die Rede, vor allem in der Astronomie und Biologie

als Umweltemission gelten diese Emissionen in der Umweltphysik

Das oberflächenbezogene Maß für die Emission ist der Emissionsgrad.

Emission elektromagnetischer Wellen

Festkörper und freie Teilchen senden verschiedene Arten elektromagnetischer Wellen aus, wobei man sie nach ihrem Spektrum (im sichtbaren Bereich nach ihrer Farbe) und ihrer Entstehungsart klassifiziert. Die Menge emittierter Strahlung (Strahlungsenergie) ist die Strahlungsleistung (je Zeit) bzw. Strahlungsintensität (je Zeit und Raumwinkel), das Verhältnis von Strahlungsfluss zur Ausdehnung der Emissionsquelle ist die Strahldichte, das Maß dafür, wie gebündelt und frequenzrein die Emission ist, die Brillanz.

Nach dem Prinzip, wie die Strahlung emittiert wird, unterscheidet man zwischen der spontanen Emission, die ohne äußere Einflüsse stattfindet, und der stimulierten

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